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Kinderschutzkonzept
Wie kann sich „Schule“ gewaltfrei aufstellen bzw. es allen Beteiligten erleichtern, sich bei Bedarf Hilfe und Unterstützung zu holen?
Das "Kinderschutzkonzept an Salzburger Schulen" soll dazu beitragen, dass Schulen ein Ort der Gewaltfreiheit, des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung bleiben.
Mit der Erarbeitung von standortbezogenen Kinderschutzkonzepten wird das Anliegen verfolgt, Gewalt in allen Formen aus der Tabuzone zu holen, eine klare Position „wider die Gewalt“ zu beziehen und anhand von vordefinierten verbindlichen Standards im Anlassfall Handlungssicherheit zu gewährleisten.
Ziele sind:
- Etablieren des Schulstandortes als Ort der Gewaltfreiheit, des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung.
- Implementierung eines Beschwerdemanagements und einer positiven Fehlerkultur.
- Umsetzung universeller, alters- und zielgruppenspezifischer Präventionsarbeit.
- Frühzeitiges Erkennen von Gefährdungslagen sowie rasche und effiziente Intervention inkl. Ergebniskontrolle.
Das Kinderschutzkonzept an Salzburger Schulen bietet die fachliche Grundlage zur Erarbeitung und Umsetzung des Kinderschutzkonzeptes.
Das Kinderschutzkonzept am Schulstandort ist das Dokument für das standortbezogene Kinderschutzkonzept zur Erarbeitung in der Schulgemeinschaft.
Kinderschutzkonzept am Schulstandort
Handreichung für Lehrer:innen bei Verdacht auf sexuellen Übergriff und/oder Missbrauchsverdacht
Rundschreiben Nr. 31/2024 "Vorlage für ein Kinderschutzkonzept am Schulstandort"
Kontakt Kinderschutzstelle in der Bildungsdirektion
Hofrätin Mag. Claudia-Christine Leithner
+43 662 8083-5001
