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Medienbildung mit dem Ziel des kompetenten konsumkritischen Umgangs mit digitalen Medien und insbesondere mit mobilen Varianten wie Smartphone oder Tablet ist ein zentrales überfachliches und gesellschaftliches Thema. Die bereits laufenden Projekte und Ansätze von Handyfasten, Smartphoneverbot in der Unterstufe geben neben den medienpädagogischen Angeboten von zB Safer Internet oder Akzente einen Ordnungsrahmen, der eine gesundheitsförderlichen Umgang unterstützt.

Gerne weist die Bildungsdirektion in diesem Zusammenhang auf die Elterninitiative

Smartphone freie Kindheit Österreich hin, welche mit drei konkreten Umsetzungsbeispielen einen Smartphone reduzierten oder Smartphone freien Start in die höhere Schule – alternative Ausstattung mit Tastenhandy – für alle erleichtern kann.
Weitere Informationen: Eltern-Bündnis weiterführende Schule - Smartphone freie Kindheit Österreich

  1. Eltern für das Thema „Start in die weiterführende Schule ohne eigenes Smartphone“ sensibilisieren & Austausch ermöglichen
    Am Übergang in die weiterführende Schule agiert die Schule als Austausch-Plattform und informiert die Eltern in einem Schreiben darüber, dass ein eigenes Smartphone kein MUSS beim Schulstart. Dadurch wird der Gruppendruck gemindert. Von Seiten der Schule genügt hier ein Informationsschreiben VOR Beginn des Schulstarts.
  1. „Soft“-Variante: Zusammenfassen von Kindern ohne Smartphone
    Kinder, die ohne eigenes Smartphone starten, werden – soweit organisatorisch möglich– gemeinsam in eine Klasse eingeteilt. Diese niederschwellige Variantewird bereits an einzelnen Schulen praktiziert.
    Beispiel Formulierung im Einschreibeformular
  1. Smartphone freie Klasse
    Einige Vorreiterschulen, unter ihnen das BRG Salzburg, haben sich entschieden, bereits ab dem Schuljahr 2026/2027 ganze smartphone-freie Klassen Dabei handelt es sich um ein freiwilliges über den Schulgemeinschaftsausschuss bestätigtes eigenes Klassenprofil für Schüler:innen ohne eigenes Smartphone.
    Beispiel Einschreibeformular

Die Bildungsdirektion für Salzburg verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass das mit der digitalen Grundbildung aufbauen medienpädagogische und dann aufbauend digitale Kompetenzen bereits jetzt eine ideale Grundlage für entsprechende Schwerpunkte und langfristig wirksame Lerninhalte bietet. Nützen Sie auch die Angebote der Partner wie safer internet sowie Akzente (Medienbildung und Suchtprävention), welche mit Unterstützung des Landes Salzburg den Medienschwerpunkt wieder ausbauen können

Erreichbarkeit

Bildungsdirektion Salzburg

Mozartplatz 8-10
Postfach: 530
5010 Salzburg

Tel: +43-662-8083-0 
Fax: +43-662-8083-1099

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